| Die Sehschärfenbestimmung unterteilt sich in zwei Aufgabenbereiche |
Bei der objektiven Sehschärfenbestimmung werden die Daten von einem automatischem Refraktometer ermittelt,ausgelesen und gedruckt.
Mit Hilfe dieser Daten wird anschliessend die subjektive Sehschärfenbestimmung durchgeführt. |
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Unter Zuhilfenahme eines speziellen Brillengestells, in das Gläser verschiedener Stärken nacheinander eingesetzt werden, kann nun der Kunde seiner subjektiven Wahrnehmung folgend die Sehschärfe dem Optiker mitteilen.
Mit den ermittelten Daten der Refraktion beginnend kann nun die endgültige optimale Sehschärfe durch den Optiker festgestellt werden. |
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Und das ohne Termin und lange Wartezeiten. Zusätzlich ist der fachkundige Optiker in der Lage, dank seiner 3-jährigen Ausbildung an einer Fachschule, Abweichungen der Fern- und Nahsehschärfe, Augenanomalien (Schielen) und des Binokularessehens (optimales Sehen mit beiden Augen) zu erkennen, zu korrigieren und dem Kunden entsprechende Brillengläser in sein individuelles Brillengestell einzuarbeiten. Diabetiker, Einäugige und Kinder unter 14 Jahren sollten auf jeden Fall einen Augenarzt konsultieren. |
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